LUNG - Präzise identifizieren, passgenau therapieren.

Die EGFR-Mutationstestung besteht aus wenigen Schritten

Für den Nachweis der EGFR-Mutation ist die Analyse der Tumor-DNA entscheidend. Sie kann entweder aus einer Gewebebiopsie, zytologischem Material oder aus Blut („Liquid Biopsy“) gewonnen werden.1

Nach Extraktion der DNA aus der jeweiligen Probe erfolgen die Amplifikation der Tumor-DNA und die Sequenzierung der Zielgene. Im Anschluss an die bioinformatische Auswertung erhält der behandelnde Onkologe den Befund, der ihm mitteilt, ob der Tumor eine EGFR-Mutation aufweist und wie diese klinisch zu bewerten ist.

Ablauf der EGFR-Mutationstestung
Abb. 1: Ablauf der EGFR-Mutationstestung

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Quellen:
1 Pérez-Callejo D et al. Transl Lung Cancer Res 2016; 5(5):455–65.